Leistungen für Eltern

Kinder und Jugendliche erleben heute vieles sehr intensiv – und nicht immer gelingt es, mit belastenden Gefühlen oder Situationen allein fertigzuwerden.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Kind sich zurückzieht, überfordert wirkt, häufig traurig, wütend oder ängstlich ist, kann psychothera­peutische Unterstützung hilfreich sein.

Gestresste Eltern mit ihrem Kind

Verstehen, stärken, gemeinsam Lösungen finden

In meiner Praxis biete ich einen geschützten Rahmen, in dem junge Menschen verstanden, gestärkt und begleitet werden. Unser Ziel ist es, gemeinsam Lösungen zu entwickeln – individuell, wertschätzend und auf Augenhöhe.

Wir arbeiten mit bewährten psycho­therapeutischen Methoden und beziehen – je nach Alter und Thema – auch Sie als Eltern oder andere Bezugs­personen in die Therapie mit ein.

Typische Themen in der Therapie:

  • Ängste, depressive Stimmung, Selbstwert­probleme
  • Schulstress, Leistungs­druck oder soziale Schwierigkeiten
  • Trennungs- und Verlust­erfahrungen
  • Konflikte in der Familie oder mit Gleichaltrigen

Gerne besprechen wir in einem ersten Gespräch, ob und wie eine Therapie für Ihr Kind sinnvoll sein kann.

Wie läuft eine Verhaltens­therapie ab?

1. Kontaktaufnahme
Sie melden sich telefonisch oder per E-Mail. In einem kurzen Erstgespräch klären wir, ob ein Termin für ein persönliches Kennenlernen sinnvoll ist.

2. Erstgespräch (Sprechstunde)
Im ersten persönlichen Termin geht es vor allem ums Kennenlernen. Wir sprechen über die aktuelle Situation, mögliche Belastungen und was Sie und Ihr Kind sich von der Therapie erhoffen.

3. Diagnostik & Probatorik
In den folgenden Sitzungen findet eine ausführliche Diagnostik statt: durch Gespräche, Fragebögen und ggf. standardisierte Tests. Dabei lerne ich Ihr Kind, sein Umfeld und seine Sichtweisen besser kennen. Die sogenannte „probatorische Phase“ umfasst in der Regel 2–5 Sitzungen.

4. Therapieplanung
Auf Basis der Erkenntnisse wird ein individueller Behandlungs­plan erstellt. Dabei werden konkrete Therapieziele formuliert – gemeinsam mit dem Kind/Jugendlichen und ggf. mit Ihnen als Eltern.

5. Therapiebeginn
Danach startet die eigentliche Verhaltens­therapie. Diese besteht aus regelmäßigen Einzelsitzungen. Bei Bedarf finden begleitende Elterngespräche statt.

6. Verlauf & Abschluss
Die Dauer der Therapie ist individuell unterschiedlich (meist zwischen 25 und 45 Sitzungen). Am Ende steht die gemeinsame Reflexion und ein behutsamer Abschluss.

Interesse?

Sie sind nicht allein – wenn Sie sich Unterstützung für Ihr Kind oder Ihre Familie wünschen, schreiben Sie mir gern über das Kontaktformular.